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Abnehmen mit Intervallfasten. Lass die Kilos purzeln und bring Deinen Stoffwechsel in Gang!



Was ist Intervallfasten?


Intervallfasten bzw. Intermittierendes Fasten ist ein Essverhalten, das zwischen den Phasen des Fastens und des Essens wechselt. Es legt nicht fest, welche Nahrungsmittel Du essen sollst, sondern wann Du sie essen sollst.

In dieser Hinsicht handelt es sich nicht um eine Diät im herkömmlichen Sinne, sondern um eine Form von Essverhalten.


Fasten ist nichts neues, sondern war in der gesamten menschlichen Evolution etwas Natürliches. Uralte Jäger und Sammler hatten das ganze Jahr über keine Supermärkte oder Kühlschränke. Manchmal konnten sie nichts zu essen finden.

Infolgedessen entwickelte sich der Mensch so, dass er für längere Zeit ohne Nahrung auskommen kann. Tatsächlich ist das Fasten von Zeit zu Zeit natürlicher, als täglich 3–4 (oder mehr) Mahlzeiten zu sich zu nehmen.

Jeder kennt das klassische Fasten, bei dem für eine länger Zeit (in der Regel einige Tage) nichts gegessen wird. Wie genau funktioniert dann aber das Intervallfasten?

Um diese Frage zu beantworten, schauen wir uns die verschiedenen Formen des Intervallfasten an:


Die klassischen Formen des Intervallfastens


Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Intervallfasten durchzuführen. Bei allen wird in Ess- und Fastenzeiten aufgeteilt, wobei man während der Fastenzeiten entweder sehr wenig oder gar nichts isst.


Die 16/8-Methode:

Bei dieser Methode fastest Du 16 Stunden des Tages, und isst nichts. Die übrigen 8 Stunden des Tages, isst Du dann ganz normal. In der Regel überspringt man das Frühstück und isst zwischen 12-20 Uhr. Von 20-12 Uhr wird dann gefastet. Die 16/8-Methode ist die beliebteste Methode, weil sie für viele Menschen am einfachsten Umzusetzen ist.


Eat-stop-Eat-Methode

Bei dieser Variante wird ein- oder zweimal pro Woche für 24 Stunden gefastet. In der Regel beginnt man nach dem Abendessen mit dem Fasten und isst erst am Abend des Folgetages wieder.


Die 5/2-Methode:

Bei der 5/ 2-Methode konsumierst Du an zwei aufeinanderfolgenden Tagen der Woche nur 500–600 Kalorien und isst an den anderen 5 Tagen normal.




Die Vorteile von intermittierendem Fasten


Egal für welche Methode Du Dich entscheidest. Wenn Du die Fastenzeiten nicht während der Esszeiten kompensierst, in dem Du viel mehr isst als normal, sollte es durch die Reduzierung der Kalorienzufuhr zu Gewichtsverlust kommen.


Intermittierendes Fasten kann außerdem zur Gewichtsabnahme führen, weil der Insulinspiegel gesenkt wird. Der Körper zerlegt Kohlenhydrate in Glukose, die die Zellen als Energie verwenden oder in Fett umwandeln und für eine spätere Verwendung speichern. Insulin ist ein Hormon, mit dem die Zellen Glukose aufnehmen können.

Der Insulinspiegel sinkt, wenn eine Person keine Nahrung zu sich nimmt. Während einer Fastenzeit kann es sein, dass die Abnahme des Insulinspiegel dazu führt, dass die Zellen ihre Glukosespeicher als Energie freisetzen. Die regelmäßige Wiederholung dieses Vorgangs, kann damit zu Gewichtsverlust führen.


Übergewicht oder Adipositas ist auch einer der Hauptrisikofaktoren für die Entwicklung von Typ-2-Diabetes. Deshalb kann Intervall Fasten Vorteile für die Prävention von Diabetes haben.


Eine kürzlich vom Deutschen Krebsforschungszentrum durchgeführte Studie kam zu dem Schluss, dass intermittierendes Fasten bzw. Intervallfasten tatsächlich „zum Abnehmen beiträgt und die Gesundheit fördert“, und stellte fest, dass sich das Behandlungsschema als besonders geeignet erwies, Fett in der Leber loszuwerden.

Eine USC-Studie ergab auch, dass diese Art der Ernährung das Risiko von Teilnehmern an Krebs, Diabetes, Herzkrankheiten und anderen altersbedingten Erkrankungen verringerte. Während die beteiligten Wissenschaftler darauf hinwiesen, dass weitere Tests erforderlich sind, sind die Ergebnisse zumindest ermutigend.



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