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Was ist Clean Eating und wie gelingt Dir die Umstellung?



Der wichtigste Schlüssel zum Verständnis von Clean Eating ist, dass es sich eher um einen Lebensstil als um eine „Diät“ handelt. Damit meine ich, dass Clean Eating keine schnelle Sache ist, die man so nebenbei macht. Stattdessen ist es eine Möglichkeit, sich mehr darauf zu konzentrieren, was man seinem Körper zuführt.

Clean Eating beinhaltet das Essen von Vollwertigen Lebensmitteln, das Vermeiden von verarbeiteten Lebensmitteln und die Schaffung einer gesunden, gewissenhaften Haltung gegenüber den Lebensmitteln, die wir zu uns nehmen.

Wenn Du Dich für die Cleane Ernährung entscheidest, musst Du unnötige Fette, Zucker und Kohlenhydrate aus Deiner Ernährung streichen. Es geht darum, bessere und gesundere Entscheidungen für Dich und Deinen Körper zu treffen und auf den Müll, den wir auch „Junk“ nennen, zu verzichten. „Junk“ umfasst in diesem Zusammenhang verarbeitete Lebensmittel, künstliche Aromen, Zucker und Salz, raffinierte Lebensmittel und andere Lebensmittel, die keinen Nährwert bieten.

In diesem Blog erhältst Du die wichtigsten Leitlinien, wie Du Deine Ernährung auf das Clean Eating umstellen kannst.


Koche Dein Essen selbst!

Der einfachste Weg, um zu kontrollieren, was genau Du isst, besteht darin, das Essen selbst zuzubereiten. Auf diese Weise kannst Du die Menge an Salz, Zucker, Aromastoffen und Fetten kontrollieren und dafür sorgen, dass diese Werte so gering wie möglich sind. In der Gastronomie werden häufig große Mengen an Salz, Zucker, Butter und sogar Geschmacksverstärker verwendet, die zwar für einen intensiven Geschmack sorgen, aber nicht wirklich Gesund sind. Wer seine Mahlzeiten selber kocht, kann dafür sorgen, dass nur gute Dinge den Weg ins Essen finden.




Achte auf die Inhaltsstoffe!

Für eine cleane Ernährung, musst Du Dich mit den Nährwertangaben vertraut machen. Durch die Nährwertangaben, findest Du heraus, was genau in den Lebensmitteln enthalten ist. Wenn ein Etikett nur wenig Zutaten aufweist, ist das meistens schon mal ein gutes Zeichen. Ließ Dir die einzelnen Zutaten genau durch und frage Dich dabei, ob es sich dabei um Dinge hält, Die Du selbst in der Küche verwenden würdest. Vermeide Lebensmittel, die mit Wörtern wie „hydrolysiert“ oder „modifiziert“ gekennzeichnet sind und achte auf Wörter, die auf „-ose“ (wie Fruktose) enden, weil diese auf zusätzlichen Zucker hindeuten.

Wähle Lebensmittel, die mit „Vollkorn“ gekennzeichnet sind und wenn Lebensmittel auf viele Kalorien hinweisen, analysiere, woher diese kommen könnten.

Außerdem sollten Deine Lebensmittel einen möglichst geringen Natriumanteil enthalten. Dein Körper benötigt nur ca. 250 mg pro Tag, aber es sind häufig große Mengen in unseren Lebensmitteln enthalten, weshalb wir in der Regel zu viel davon zu uns nehmen.



Esse vollwertige Lebensmittel!

Vollwertlebensmittel sind natürliche Lebensmittel, die nicht in einem Labor oder in einer Fabrik „verändert“ wurden. Diese werden nicht verarbeitet oder raffiniert, was bedeutet, dass hier kein zusätzlicher Zucker, Konservierungsmittel, Farbstoffe, Fette oder Salz zugesetzt werden, um den Geschmack zu verbessern, die Haltbarkeit zu verlängern, oder das Aussehen zu optimieren.

Vollwertkost umfasst frisches Obst und Gemüse, mageres Eiweiß, ungesalzene Nüsse und Samen, Vollkornprodukte, Vollfettprodukte und getrocknete Bohnen und Hülsenfrüchte. Abgesehen davon, dass der zugesetzte und unnötige „Müll“ nicht gut von Deinem Körper verarbeitet werden kann, enthalten nicht raffinierten Lebensmittel auch mehr Nährstoffe und Ballaststoffe, die gut für Deinen Körper sind.



Vermeide verarbeitete Lebensmittel!

Verarbeitete Lebensmittel enthalten in der Regel viel Zucker und Salz. Außerdem werden die Lebensmittel häufig hoch erhitzt um die Haltbarkeit zu erhöhen. Dadurch gehen Nährstoffe verloren und gesunde Fette wandeln sich in ungesunde Transfette um. Verarbeitete Lebensmittel sind zum Beispiel Dosensuppen, tiefgefrorene Mahlzeigen, abgepackte Dressings, Süßigkeiten, Cerealien etc. Vermeide solche Lebensmittel und kaufe stattdessen frische und vollwertige Lebensmittel. Dein Körper wird es Dir danken!



Esse ausgewogen!

Stelle sicher, dass Deine Mahlzeiten, die richtige Menge an Eiweiß, Kohlenhydraten und Fetten enthalten, da alle drei Faktoren für das Funktionieren des Körpers wichtig sind.

Hierfür ist es wichtig zu verstehen, was in einzelnen Lebensmitteln enthalten ist. Beispielsweise denken viele Menschen bei Kohlenhydraten nur an Pasta, Kartoffeln, Reis usw. Allerdings enthält auch Gemüse und Obst Kohlenhydrate. Nehmen wir zum Beispiel Brokkoli. Dieser enthält Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Antioxidantien und viele weitere wichtige Nährstoffe. Er eignet sich perfekt fürs Clean Eating.

Erkundige Dich was in den verschiedenen Lebensmitteln enthalten ist und versuche eine ausgewogene Balance zwischen Eiweiß, Kohlenhydraten und Fetten in Deine Ernährung zu integrieren.



Trinke richtig!

Zum Clean Eating gehört natürlich auch das „Clean Drinking“. Den Hauptanteil Deines Flüssigkeitshaushalts solltest Du durch Wasser zu Dir nehmen. Davon solltest Du über den Tag verteilt reichlich trinken. Wasser hydriert Dich und ist für die Funktionsfähigkeit Deines Körpers unerlässlich. Außerdem hilft Wasser Dir, Deinen Appetit zu zügeln.

Lass die Finger von Limonade! Diese werden häufig als gesund angepriesen, indem auf dem Etikett Obst abgebildet wird. Die Wahrheit ist, dass Limonaden jede Menge raffinierten Zucker enthalten, was diese alles andere als Clean macht.



Fazit

Wenn Du Deine Ernährung auf Clean Eating umstellen willst, fang am besten mit kleinen Schritten an. Der radikale Verzicht auf gewohntes, ist nicht für jeden etwas und führt nicht selten zu Verzweiflung. Zum Anfang wird Dir die Cleane Ernährung wahrscheinlich langweilig und geschmacklos vorkommen. Das liegt aber daran, dass die verarbeiteten Lebensmittel, die wir gewohnt sind, mit Geschmacksverstärkern, Zucker, Salz und Fett vollgestopft sind. Ich kann Dir versprechen, dass Deine Geschmacksnerven sich umstellen und Du Dich an die Cleane Ernährung gewöhnst!


Beginne Deine Umstellung am besten damit, dass Du beispielsweise den Zucker in Deinem Kaffee reduzierst, oder ersetze den Schokoriegel durch eine Handvoll Nüsse.

Stelle Dich schrittweise um. Wir Menschen sind Gewohnheitstiere und mit der Zeit wird sich die neue Art der Ernährung normal für Dich anfühlen.

Jede Veränderung, die Du in Richtung Clean Eating vornimmst, ist eine positive Veränderung, und allmählich gewöhnt sich Dein Körper immer mehr an diesen Lebensstil. Dein Körper wird es lieben und du wirst dich großartig fühlen!



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